"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann."
"Wenn die Erde verwüstet wurde und die Tiere sterben, wird ein neuer Stamm auf die Welt kommen, der aus Menschen vieler Farben, Klassen und Glaubensrichtungen bestehen wird. Sie werden durch ihre Taten die Erde wieder grün machen und Krieger des Regenbogens genannt werden."
Herzlich Willkommen auf den Seiten unseres Heimatvereins
Unser Verein engagiert sich im Bereich Naturschutz, Denkmalschutz und dem Erhalt von Kulturwerten (Traditionspflege)...ein Schwerpunkt ist das Projekt "Arche-Tal Mortelgrund mit Bergmännleinpfad und Mortelmühle, ein weiteres Projekt ist das Netzwerk "Alte Salzstraße" ..... hier erfahren Sie mehr. Seit 2005 führen wir verstärkt auch soziale Projekte durch.
unsere Themen...
- Soziales Engagement
- Regionalentwicklung
- Naturschutz
- Biotoppflege
- Traditionspflege
- Denkmalschutz
- Mortelgrund
- Bergmännleinpfad
- Mortelmühle
- Alte Salzstraße
- Arche-Tal Mortelgrund
- Erhalt alter Haustierrassen
- Tag des offenen Denkmals
- Mühlentag
- Marionettentheatertag
- Tag der Regionen
- Grüne Liga Ost-Erzgebirge
- Slowfood
- Silbernes Erzgebirge
- Landschaf(f)t Zukunft
- Euroregion Erzgebirge
Herzlich Willkommen im Mortelgrund
Zum Mortelgrund gibt es eine alte Rede: Die Sage von den Bergmännlein...
Hier im Mortelgrund, hinter den sieben Bergen wohnten schon immer die Zwerge. Später als im Erzgebirge das große Berggeschrei erklang, kamen hierher die Bergleute und mit ihnen die Bauern, die Händler, die Handwerker und die Müller. Hier drehten sich einst mächtige hölzernen Wasserräder an Mahlmühlen, Pochwerken, Walk- und Brettmühlen. Das Wasser lieferte der Mortelbach. Er gab dem Tal seinen Namen. Inzwischen wohnt hier (..außer den Zwergen...) jedoch fast niemand mehr.
Herzlich Willkommen an der Alte Salzstraße
Diese Alte Salzstraße führte auf kürzestem Wege über Halle - Leipzig - Oederan - Sayda und Most (Brüx) nach Prag". Der arabische Forschungsreisende Ibrahim Ibn Jacub hat diese Straße um 973/974 (oder 964?) beschrieben.
Dieser uralte Pfad, an dem zuerst eine Burg in Sayda (dem Ort hinter dem Wald, hinter den Bergen) den reisenden Schutz bot und an der später die Burg Purschenstein (Neuhausen) vom böhmischen Grafen Borso erbaut wurde, querte oberhalb des Mortelgrundes, bei den Schwemmteichen den Mortelbach.


